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<meta name="description" Content="Nun sollen sich am Dienstag in Freiburg diese Leistungssprünge auch in Ergebnissen erkennen lassen. „Es wird Zeit, dass wir endlich punkten“, fordert Schalke-Manager Christian Heidel. , ">
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<pre>Es wäre der vierte Europa-Auftritt in der Mainzer Vereins-Geschichte: 2005 durch Losgewinn in der Fairplay-Wertung, 2011 und 2014 über die Bundesliga-Platzierung. Jetzt ist Martin Schmidt mit seinem Team auf dem Sprung.  <p> Da es Bayer jedoch in der gesamten Hinrunde immer wieder Probleme bereitet, das vorhandene Potential auch abzurufen, ist für den Außenseiter nach unserer Überzeugung dennoch etwas drin: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass eine Punkteteilung den aktuellen Tabellenplätzen beider Mannschaften am ehesten Rechnung trägt.  <p>  Nun sollen sich am Dienstag in Freiburg diese Leistungssprünge auch in Ergebnissen erkennen lassen. „Es wird Zeit, dass wir endlich punkten“, fordert Schalke-Manager Christian Heidel. <p> Da dieses inzwischen dennoch stolze 21 Zähler ausweist, mutet der verschenkte Sieg zwar verzeihlich an; nichtsdestotrotz wurde am Sonntag eine hervorragende Gelegenheit verpasst, sich auch weiterhin vom Gros der Spitzenmannschaften abzuheben. <p>  Jedoch: Die Erwartungen sind aufgrund des überraschend erfolgreichen Saisonverlaufs inzwischen deutlich gestiegen; zumal Freiburg die Chance hat, sich für eine Teilnahme am internationalen Geschäft zu qualifizieren. Dieses liegt aktuell nur noch zwei Punkte entfernt.  </pre>


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<pre>Sechs Wochen muss der FCA auf Stürmer Alfred Finnbogason verzichten, der mit 11 Saisontoren in der Torschützenliste auf Rang 3 liegt. Dazu fehlt auch noch Innenverteidiger Jeffrey Gouweleeuw mit einer Knieverletzung.  <p> Gegen die Wolfsburger besteht nun die Chance erstmals in der Saison zwei Siege in Folge zu feiern. 5 der bisherigen 6 Siege der Mainzer wurden zu Hause gefeiert. Dass man die Wölfe also in der heimischen Opel Arena empfängt könnte ein gutes Omen sein.  <p>  Im Vergleich dazu haben die Freiburger in beiden Mannschaftsteilen enormen Nachholbedarf geltend zu machen: Während es hinten bereits acht Gegentreffer setzte, schlug beim 1:4 in Leipzig das bislang einzige Saison-Tor der Breisgauer zu Buche. <p> Zum Vergleich: Spiele, in denen Bayer Leverkusen zugange ist, versprechen besonders zahlreichen Torjubel. Die Partien der Werkself schlagen mit durchschnittlich 3,8 Toren pro Spiel zu Buche. <p>  Eine im Januar beim weiteren Abstiegskandidaten aus Bremen ausgehandelte Punkteteilung offenbarte dann nochmals, dass die TSG auswärts längst zu den notorischen Wackelkandidaten zu zählen ist — entsprechend spärlich waren deshalb auch Lichtblicke gegen etwas namhaftere Gastgeber gesät.  </pre> 


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<pre> Das ist natürlich viel zu wenig für einen Klub, der als Ziel einen internationalen Startplatz ausgegeben hat und von einer neuerlichen Teilnahme an der Champions League träumt.  <p> Während sich Trainer Ralf Rangnick über das Gegentor ärgerte, da sie „hinten zu viel zugelassen hatten“, versuchten die Spieler optimistisch zu bleiben.  <p>  Zwar gehen die Wetthäuser nicht unbedingt davon aus, dass dem Bundesliga-Dino erneut ein Debakel droht; einen Sieg traut man der Labbadia-Elf aber ebenso wenig zu. <p>  Daniel Caligiuri, der zweite königsblaue Wintereinkauf, traf in Minute 35 zum 3:0. Drei Tore in einer ersten Halbzeit gelangen Schalke in der Bundesliga zuletzt am 6. Dezember 2014 in Stuttgart (Endstand 4:0). <p>  Aufgrund der jeweiligen Platzverweise ist es den Bullen möglich, auf die fehlende Aussagekraft dieser Niederlagen zu verweisen. Auch nach den jüngst absolvierten 210 Minuten scheint nicht restlos geklärt zu sein, dass der FC Bayern derzeit tatsächlich den besseren Fußball spielt.  </pre>


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<pre> Wird allerdings das Große und Ganze in den Blick genommen, kann die Verzweiflung des Trainers dann schon besser nachvollzogen werden: Immerhin warfen die Schlappen gegen Darmstadt, Ingolstadt und Hannover die Frage auf, was der Nord-Klub überhaupt noch in der Bundesliga zu suchen hat.  <p> Die Wettfreunde erwarten eine eher zähe Angelegenheit für die Gäste aus Sachsen.   <p> Zwar hat die Werkself seit vier Pflichtspielen nicht mehr gewonnen, doch die VfL-Krise ist weitaus größer. Die Wolfsburger haben ihre letzten vier Liga-Pleiten nämlich mit jeweils zwei Toren Unterschied einstecken müssen. <p>  Bei der 1:2-Schlappe gegen den FC Köln streckte sich Gladbach im eigenen Stadion bereits zum dritten Mal in Folge vergeblich nach einem Sieg; vor der zweiten Heimschlappe des Kalenderjahres hatte es jeweilige Nullnummern gegen Hamburg und Frankfurt gesetzt.  <p> Nach der im Rausch verbrachten Aufstiegssaison bekommen die Leipziger zunehmend die Tücken der bekanntlich besonders dünnen Luft an der Tabellenspitze zu spüren, die dann eben doch nur der ewige deutsche Meister ohne die kleinsten Anzeichen von Erschöpfung verträgt.  </pre>


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<pre> Trübsal blasen derzeit allerdings nur die Wolfsburger. Denn nach nur einem Sieg aus den jüngsten vier Partien droht der Vizemeister und Pokalsieger langsam aber sicher den Anschluss an das Top-Trio der Liga zu verpassen.  <p> für die niedersächsischen Gäste ist der Wiedereinzug in die Königsklasse dagegen unlängst noch einmal in weitere Ferne gerückt, nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Darmstadt muss sogar für das Erreichen der Quali mittlerweile schon ein kleines Wunder her.  <p>  Dank der altbekannten Devise „lieber einmal hoch verlieren als fünf Mal 0:1“ kann Schalke solche gelegentlichen Ausreißer aber derzeit mühelos verschmerzen; wenngleich es freilich jeder Königsblaue bedauerte, in der Tabelle vorerst nicht am Dortmunder Erzrivalen vorbeigezogen zu sein. <p>  Besonders Yoshinori Muto hat sich gesteigert und scheint in Mainz angekommen zu sein. Gegen die Niedersachsen lieferte der Japaner eine hervorragende Partie ab. Die ersten beiden Treffer erzielte der 24-Jährige selbst, Tor Nummer drei bereitete Muto mustergültig vor. Trainer Schmidt verneigte sich bei dessen Auswechslung vor dem Japaner und seiner Leistung.  <p> Da neben den Fohlen derzeit jedoch auch die Mainzer in einer klitzekleinen Sinnkrise stecken, deutet hier aus unserer Sicht vorab vieles auf eine Punkteteilung hin: Die Rückkehr in die Erfolgsspur muss somit wohl in beiden Fällen mindestens eine weitere Woche warten.  </pre>


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